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Wieviel Datenschutz macht Sinn?
DSGVO ist in aller Munde und kommt in den E-Mails schon als Spam herüber. Was ist wirklich relevant?
Es gibt zwei Herangehensweisen, die diese Perspektive klären.
Das ist neu beim Mutterschutz
Die Änderungen sind nicht wesentlich aber einiges ist neu:
Sie melden wie bisher jede Ihnen bekannt werdende Schwangere im Betrieb z.B. mit dem im Downloadbereich verfügbaren Formular. Die immer sinnvolle Einschätzung möglicher Gefahren am Arbeitsplatz, die „Gefährdungsbeurteilung“, muss natürlich besonders mögliche Gefahren für Schwangere berücksichtigen und schriftlich niedergelegt werden. Hier hilft das von den Gewerbeaufsichtsämtern bereitgestellte Formular.
Rücken macht krank
Erkrankungen der Halte- und Bewegungsorgane führen sehr häufig zu Arbeitsunfähigkeit.
Stress, Überforderung und allgemeine Unruhe
...nicht nur in der epidemischen Lage von nationaler Tragweite. Die Zeiten reißen ziemlich an unserem Nervenkostüm!
Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz
Unser Programm "Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz ist: einfach! Ein Kurzleitfaden für Betriebe und Betriebsteile bis 10 Beschäftigte" oder ein vergleichbares Programm benötigen Sie unbedingt in Ihrem Betrieb zur Dokumentation Ihrer sicherheitsrelevanten Vorgänge für den Fall einer Havarie oder Prüfung durch Berufsgenossenschaft oder Behörden.
Geld verdienen mit dem Betriebsarzt
Ein Betriebsarzt kostet Ihren Betrieb ca. 196 EUR im Jahr (ein Angebot können Sie hier anfordern). Ein Mitarbeiter hingegen kostet Sie wahrscheinlich mehr als 100 EUR am Tag. Wenn Sie also zwei Tage Krankheit verhindern können, dann hätten Sie schon einen Gewinn gemacht! Ihr Mitarbeitertag kostet wahrscheinlich sogar noch mehr und Sie haben vermutlich mehr als zwei Tage Arbeitsunfähigkeit im Jahr im Betrieb. Deshalb rate ich Ihnen folgendes.






